





Eine Brustverkleinerung (medizinisch: Mammareduktion) ist ein chirurgischer Eingriff zur Verkleinerung und Neuformung zu großer oder zu schwerer Brüste – oft aus funktionellen Gründen wie chronischen Rückenschmerzen, Haltungsschäden, Hautproblemen und/oder Bewegungseinschränkungen.
Im Rahmen der rekonstruktiven Brustchirurgie kann dieser Eingriff auch nach Brustkrebsbehandlungen zum Einsatz kommen – z. B. nach Mastektomie oder brusterhaltenden Operationen. Diese Operation kann dann auch für die nicht-betroffene Brust in Frage kommen. Ziel ist die Wiederherstellung eines symmetrischen, natürlichen Brustbildes – mit oder ohne Implantate.
Vor der OP wird die Brustgröße, -form und -hautbeschaffenheit genau analysiert. In einem persönlichen Beratungsgespräch klärt Dr. Kuehlmann mit Ihnen, welche Technik und welches Volumen für Ihre Brüste ideal sind und geht dabei individuell auf Ihre Bedürfnisse ein. Die Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Narben sind unvermeidlich, werden aber möglichst unauffällig platziert.
Nach der Operation sind einige Tage Schonung nötig, ein spezieller Stütz-BH sollte über mehrere Wochen getragen werden. Das endgültige Ergebnis ist meist nach einigen Monaten sichtbar.
Vor dem Eingriff findet ein ausführliches persönliches Gespräch statt. Dabei werden die Anliegen und Vorstellungen der Patientinnen und Patienten genau erfasst, um die geeignete Methode festzulegen und ein ästhetisch stimmiges, natürlich wirkendes Resultat zu erzielen.
Die Operation dauert etwa 2–4 Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Je nach Technik (T-Schnitt, Lejour-Methode, o. ä.) wird überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe entfernt, die Brust neu geformt und die Brustwarze in eine ästhetische Position versetzt.
Nach dem Eingriff bleiben Patientinnen meist 1–2 Tage in der Klinik zur Überwachung. Danach beginnt die ambulante Nachsorge mit regelmäßigen Kontrollterminen bei Dr. Kuehlmann.
Zu den typischen Risiken zählen Wundheilungsstörungen, Blutergüsse, Schwellungen, Empfindlichkeitsveränderungen oder Narbenbildung. In seltenen Fällen kann es zu Nachblutungen oder Stillunfähigkeit kommen.
Eine gute Vorbereitung, OP-Führung durch Dr. Kuehlmann und strukturierte Nachsorge minimieren diese Risiken signifikant.
Dr. Kühlmann ist plastisch-ästhetische Chirurgin aus tiefster Überzeugung und mit einem Anspruch, der weit über das Operieren hinausgeht. Ihre Arbeit beginnt dort, wo viele aufhören: beim Menschen selbst und beim aufmerksamen Zuhören.
Die erste holistische Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Düsseldorf.
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