





Die Ohrenkorrektur, medizinisch Otoplastik genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur abstehender oder deformierter Ohren. Sie kommt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum Einsatz – häufig aus ästhetischen Gründen, aber auch zur Steigerung des Selbstwertgefühls, wenn die Ohrform als belastend empfunden wird.
Da die Ohren eine zentrale Rolle im Gesichtsausdruck spielen, kann die Korrektur nicht nur das äußere Erscheinungsbild verbessern, sondern auch die psychische Lebensqualität steigern.
Die Ohrenkorrektur ist ein gut planbarer, risikoarmer Eingriff, der in der Regel ambulant und in Lokalanästhesie erfolgt. Wichtig ist eine präzise Analyse von Ohrstellung, Hautstruktur und Knorpelverlauf, um ein symmetrisches und natürliches Ergebnis zu erzielen.
In der Regel ist die Behandlung ab einem Alter von etwa 6 Jahren möglich – bei Erwachsenen kann sie jederzeit durchgeführt werden.
Vor dem Eingriff erfolgt ein ausführliches Gespräch, in dem realistische Erwartungen, OP-Techniken und Nachsorgeschritte besprochen werden.
In der Praxis Dr. Britta Kuehlmann in Düsseldorf wird jede Ohrenkorrektur mit höchster Präzision, individuellem Feingefühl und einem ganzheitlichen ästhetischen Anspruch geplant. Dr. Kuehlmann verfügt über eine eigene Operationstechnik, die einzigartig in Deutschland und für die Patienten schonender ist.
Als Plastisch-Ästhetische Chirurgin mit wissenschaftlicher Ausbildung in Rekonstruktion und Hautheilung legt Dr. Kuehlmann besonderen Wert darauf, dass die neue Ohrform nicht operiert wirkt, sondern sich harmonisch in das Gesamtbild des Gesichts einfügt.
Wir verstehen ästhetische Eingriffe als Teil eines größeren Ganzen – für eine Ausstrahlung, die Selbstsicherheit von innen heraus stärkt.
Vor dem Eingriff findet ein ausführliches persönliches Gespräch statt. Dabei werden die Anliegen und Vorstellungen der Patientinnen und Patienten genau erfasst, um die geeignete Methode festzulegen und ein ästhetisch stimmiges, natürlich wirkendes Resultat zu erzielen.
Die Otoplastik wird meist in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) oder mit Dämmerschlaf durchgeführt. Bei Kindern erfolgt sie häufig unter Vollnarkose. Der Eingriff dauert etwa 60 Minuten. Über einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr wird der Knorpel freigelegt, ggf. neu geformt und dauerhaft in der gewünschten Stellung fixiert. Die Haut wird spannungsfrei vernäht und ein schützender Verband angelegt.
Nach dem Eingriff sollte der Verband circa 1 Woche getragen werden, anschließend wird für einige Wochen ein Stirnband beim Schlafen empfohlen, um die neue Ohrform zu stabilisieren. Das Tragen von Brillen oder Masken, die um die Ohren gelegt werden, sollte für einige Monate unterlassen werden für optimale Ergebnisse.
Die Ohrenkorrektur ist ein gut verträglicher Eingriff mit vergleichsweise wenigen Komplikationen. Vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse oder Taubheitsgefühle sind normal und klingen in der Regel nach einiger Zeit ab.
In der Praxis in Düsseldorf minimieren wir diese Risiken durch sorgfältige Planung, präzise Technik und individuelle Nachsorge – ganz im Sinne unseres holistischen Behandlungsansatzes.
Dr. Kuehlmann ist plastisch-ästhetische Chirurgin aus tiefster Überzeugung und mit einem Anspruch, der weit über das Operieren hinausgeht. Ihre Arbeit beginnt dort, wo viele aufhören: beim Menschen selbst und beim aufmerksamen Zuhören.
Die erste holistische Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Düsseldorf.
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