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Hyperhidrose-Behandlung in Düsseldorf – effektive Hilfe gegen übermäßiges Schwitzen

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Was ist Hyperhidrose und wann ist eine Behandlung sinnvoll?

Hyperhidrose bezeichnet eine übermäßige Schweißproduktion, die nicht durch Hitze, körperliche Anstrengung oder Stress erklärbar ist. Sie kann lokal (z. B. Achseln, Hände, Füße, Stirn) oder generalisiert auftreten.
Eine Behandlung ist sinnvoll, wenn:

  • Schweißbildung deutlich über das normale Maß hinausgeht
  • Alltägliche Tätigkeiten und Beruf stark beeinträchtigt sind
  • Kleidung oder persönliches Wohlbefinden regelmäßig darunter leiden
  • Bisherige konservative Maßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen

Wichtige Informationen vor der Behandlung

Vor jeder Behandlung erfolgt in der Praxis Dr. Britta Kuehlmann in Düsseldorf eine individuelle Diagnostik, um die Ursache zu klären (primäre oder sekundäre Hyperhidrose). Bei sekundären Formen muss zunächst die Grunderkrankung behandelt werden. Vorbereitung:
  • Bei operativen Methoden sollen blutverdünnende Medikamente in Rücksprache mit dem Arzt pausiert werden
  • Rasur oder Reinigung der Behandlungsregion (z. B. Achseln)
  • Besprechung der persönlichen Ziele und möglicher Risiken

Warum Praxis Dr. Britta Kuehlmann in Düsseldorf die richtige Wahl ist

Unsere Praxis kombiniert chirurgische Präzision mit sanften und modernen Techniken – sowohl minimalinvasiv als auch operativ. Durch langjährige Erfahrung in der plastisch-ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie erzielen wir nachhaltige, sichere Ergebnisse, die die Lebensqualität deutlich steigern.

Ablauf der Behandlung

1. Vor der OP (Beratung & Planung)

Wir bestimmen die betroffenen Areale und wählen die individuell passende Methode. Ziel ist eine effektive Reduktion der Schweißdrüsenaktivität bei minimaler Belastung für den Patienten.

2. Die Operation

Bei der operativen Schweißdrüsenentfernung (z. B. Saugkürettage und/oder Liposuktion) werden die Schweißdrüsen in den Achselhöhlen mechanisch entfernt. Dies erfolgt über kleine Hautschnitte, meist unter Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf. Die Schweißproduktion wird dadurch langfristig oder dauerhaft reduziert.

3. Nach der OP

Nach dem Eingriff ist mit leichten Schwellungen oder Blutergüssen zu rechnen. Ein leichter Druckverband kann die Heilung unterstützen. Die Rückkehr zu Alltagsaktivitäten ist in der Regel nach wenigen Tagen möglich.

Alternativen zur operativen Behandlung

Für Patienten, die eine nicht-chirurgische Lösung wünschen oder nur eine moderate Hyperhidrose aufweisen, kommen folgende Methoden infrage:

Botulinumtoxin A (Botox)

  • Blockiert die Nervenimpulse zu den Schweißdrüsen
  • Wirkung: ca. 4–9 Monate

Topische Behandlungen

  • Aluminiumchlorid-haltige Deos oder medizinische Antitranspirante
  • Für leichte bis moderate Formen geeignet

Iontophorese

  • Elektrische Leitfähigkeit reduziert die Aktivität der Schweißdrüsen (v. a. Hände/Füße)

Nachsorge & Pflege

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

  • Vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse oder Taubheitsgefühle
  • Leichte Druck- oder Spannungsgefühle im Behandlungsareal
  • Selten: Infektionen oder unvollständige Wirkung (ggf. Nachbehandlung)

"Schönheit beginnt nicht im OP, sondern in der Zelle"

Dr. Kuehlmann ist plastisch-ästhetische Chirurgin aus tiefster Überzeugung und mit einem Anspruch, der weit über das Operieren hinausgeht. Ihre Arbeit beginnt dort, wo viele aufhören: beim Menschen selbst und beim aufmerksamen Zuhören.

Sicherheit.
Vertrauen.
Verständnis.